Die besten Witze Junge lacht
Die besten Witze Junge lacht

🐾 Wuffig, witzig, wunderbar – Willkommen in der Hundewitze-Ecke!

Hunde sind nicht nur unsere treuesten Begleiter, sondern oft auch die größten Clowns auf vier Pfoten. Ob sie nun versuchen, die Zeitung zu lesen (auch wenn es mit der Bildung noch etwas hapert), den Postboten charmant um den Verstand bringen oder einfach nur herrlich verpeilt durchs Leben tapsen – wir lieben sie für jeden Lacher.

Auf dieser Seite sammeln wir die besten Witze rund um den Hund. Schnapp dir ein Leckerli, mach es dir gemütlich und scroll dich durch unsere tierisch gute Sammlung.

Viel Spaß beim Schlapplachen! 😉

Die besten Hundewitze

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Unsere TOP 5 Hundewitze

  1. Sagt ein Mann ganz verzweifelt zu seinem Freund: „Mein Hund ist weg!“
    Sagt der Freund: „Na, dann setz doch eine Annonce in die Zeitung!“
    Darauf der Mann: „Aber mein Hund kann doch nicht lesen!“
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  2. Geht ein Dalmatiner im Supermarkt einkaufen. Fragt der Kassier: „Sammeln Sie Punkte?“
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  3. Unterhalten sich zwei Nachbarn am Gartenzaun: „Mein Hund ist unglaublich intelligent. Er liest jetzt regelmäßig morgens die Zeitung.“
    „Ja, ich weiß.“ antwortet der andere „Mein Hund hat es mir erzählt!“
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  4. Ein Mann betritt eine Tierhandlung und fragt: „Wie viel kostet der Hund dort?“
    Verkäuferin: „100 Euro.“
    Mann: „Wie wäre es mit der Hälfte?“
    Verkäuferin: „Tut mir Leid, wir verkaufen nur ganze Hunde.“
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  5. „Ihr Hund kann einem ja richtig Angst machen! Wo haben Sie den eigentlich her?“
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    „Aus Afrika. Den hätten Sie sehen müssen, bevor ich ihm die Mähne geschoren habe.“

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Und noch mehr Hundewitze

  1. Im Bus spricht eine Frau einen Hundehalter an: „Können Sie bitte den Hund wegnehmen?“
    Mann: „Der tut nichts!“
    Frau: „Ich spüre schon die Flöhe am Bein!“
    Mann: „Komm her Bello, die Frau hat Flöhe!“
  2. Was macht ein Mann mit einem Hund ohne Beine? Um die Häuser ziehen.
  3. Die Haushaltshilfe wird gefeuert. Bevor sie das Haus verlässt, wirft sie dem Hund einen Zehn-Euro-Schein in sein Körbchen.
    Die Hausfrau stutzt und fragt fassungslos: „Was soll der Quatsch?“
    „Das, Frau Müller, hat er sich redlich verdient. Er hat immerhin jeden Tag die ganzen Teller sauber geleckt.“
  4. Eine sehr attraktive Frau sitzt mit ihrem Hund im Bus und streichelt ihm liebevoll den Kopf. Daraufhin sagt ihr Sitznachbar: „Na, da würde ich aber gerne mit Ihrem Hund tauschen!“ – „Sind Sie sicher? Wir sind nämlich gerade zum Kastrieren zum Tierarzt unterwegs.“
  5. Ein Fußballspieler fragt den Schiedsrichter: „Haben Sie eigentlich einen Hund?“
    „Nein“, antwortet der Schiedsrichter.
    „Oh, das tut mir leid“, entgegnet der Spieler: „Blind – und keinen Hund.“
  6. Was macht ein Hund, der ein Orchester dirigiert? Er wedelt mit seinem Schwanz!
  7. Kind: „Oma, schmeckt Dir das Bonbon?“
    Oma: „Danke meine Kleine, es schmeckt sehr gut!“
    Kind: „Komisch! Warum hat der Hund es vorhin immer ausgespuckt?“
  8. Bei Müllers ist der Hund alleine zu Hause. Das Telefon klingelt, er hebt ab und meldet sich: „WAU!“
    Der Anrufer erstaunt: „Wer ist da bitte?“
    Darauf der Hund: „W wie Wilhelm, A wie Anton und U wie Ulrich …“
  9. Die Mäusemutter kommt von der Futtersuche zurück. Da lauert eine Katze vor dem Mauseloch. Mutig piepst die Maus: „Wau, wau!“ Erschrocken flüchtet die Katze.
    Die Mäusekinder empfangen ihre Mutter mit stürmischem Beifall. Stolz sagt sie: „Da seht ihr. Es ist immer gut, eine Fremdsprache zu beherrschen.“
  10. Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine zum anderen: „Mein Herrchen ist so saublöd! Jetzt bringe ich ihm schon zum tausendsten Mal den Ball und er wirft ihn immer wieder weg.“
  11. Die Spaziergängerin fragt einen Passanten: „Haben Sie meinen Hund gesehen?“
    Der Passant: „So ein kleiner, brauner?“
    „Ja genau!“
    „Mit weißen Pfoten?“
    „Genau der!“
    „Mit Kulleraugen und Knuddelblick?“
    „Ja, ja!“
    „Tut mir leid, den habe ich nicht gesehen.“
  12. „Ich möchte die Hundesteuer bezahlen.“ „Auf welchen Namen denn?“ „Lumpi.“
  13. Kommen zwei Flöhe aus dem Kino. Sagt der eine Floh zum anderen: „Gehen wir zu Fuß nach Hause oder nehmen wir einen Hund“?
  14. Wie nennt man einen Hund, der Zaubertricks vorführt? Ein Labra-Kadabra-dor.
  15. Es gibt ein altes Sprichwort: „Hunde die bellen, beißen nicht.“
    Was Briefträger so unglaublich schlimm an diesem Sprichwort finden?
    Kaum ein Hund kennt es!
  16. Unterhalten sich zwei Freunde. Sagt der eine: „Es ist schrecklich mit unserem Hund! Er jagt alle Postboten auf einem Fahrrad!“ Darauf der andere: „Na, dann nimm ihm doch das Fahrrad weg!“
  17. Neulich bei der Polizeikontrolle: „Unser Polizeihund sagt mir, dass sie Drogen genommen haben.“
    „Ich? Drogen? Wer von uns redet denn hier mit einem Hund?“
  18. Ein Blinder geht mit seinem Hund in ein Kaufhaus. In der Herrenabteilung packt er seinen Hund am Schwanz und wirbelt ihn herum. Eine erschreckte Verkäuferin daraufhin: „Lassen Sie gefälligst den Hund in Ruhe!“
    Darauf der Blinde: „Man wird sich ja wohl mal umsehen dürfen!“
  19. Warum ist ein Iglu rund? Damit die Huskys nicht in die Ecken scheißen.
  20. Ein Polizist sitzt heulend auf einer Mauer.
    Da kommt ein Mann und frag: „Was haben sie den?“
    Der Polizist: „Mein Polizeihund ist weg gelaufen!“
    Der Mann: „Ach… machen sie sich doch keine Sorgen der findet auch allein wieder aufs Revier!“
    Der Polizist: „Der Hund schon… aber ich nicht!“
  21. Im Bus spricht eine Frau einen Hundehalter an: „Können Sie bitte den Hund wegnehmen?“
    Mann: „Der tut nichts!“
    Frau: „Ich spüre schon die Flöhe am Bein!“
    Mann: „Komm her Bello, die Frau hat Flöhe!“

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Hundewitze: Humor mit dem besten Freund des Menschen

Hundewitze gehören zu den herzlichsten und beliebtesten Witzgattungen überhaupt. Sie verbinden zwei Dinge, die Menschen auf der ganzen Welt lieben: Humor und Hunde. Kaum eine andere Tierart hat eine so tiefe, emotionale und kulturell aufgeladene Beziehung zum Menschen entwickelt – und kaum eine andere hat so viele Witze inspiriert.

Der Hund als kulturelles Symbol

Seit etwa 15.000 Jahren ist der Hund das engste tierische Begleittier des Menschen. Diese lange gemeinsame Geschichte hat eine einzigartige Beziehung geschaffen, die weit über die von Nutztier und Besitzer hinausgeht. In nahezu allen Kulturen steht der Hund für Treue, Loyalität und bedingungslose Zuneigung – Eigenschaften, die Menschen bewundern und gleichzeitig humoristisch übertreiben. Er steht aber auch für Sturheit, Fressgier und liebenswürdige Tollpatschigkeit – ebenfalls dankbare Vorlagen für Witze. Diese Doppelnatur als treuer Held und trotteliger Komiker ist der Nährboden, auf dem Hundewitze seit Jahrtausenden gedeihen.

Die historischen Wurzeln

Humor über Hunde ist so alt wie die Zivilisation selbst. In der Antike nutzte der Dichter Martial Hunde als komische Elemente in seinen Versen, und Äsops Fabeln – besonders die Geschichte vom Hund mit dem Knochen, der sein Spiegelbild für einen Rivalen hält – gehören zu den frühesten dokumentierten Hundewitzen der Weltliteratur.

Im 19. Jahrhundert veränderte die Urbanisierung die Mensch-Hund-Beziehung grundlegend. Der Hund wandelte sich vom Arbeitstier zum Familienmitglied, und damit veränderte sich auch der Humor über ihn. Wilhelm Busch schuf mit „Plisch und Plum“ (1882) zwei Hundecharaktere, die menschliche Eigenschaften parodieren – ein Meilenstein des deutschen Hundehumors. In Witzmagazinen des frühen 20. Jahrhunderts wurden Karikaturen mit Hunden in menschlichen Situationen zum Standardrepertoire.

Warum Hunde so gute Witzfiguren sind

Hunde sind die einzigen Tiere, die im Laufe ihrer Domestizierung gelernt haben, menschliche Mimik und Gestik zu lesen und darauf zu reagieren. Diese Fähigkeit macht sie zur idealen Projektionsfläche für menschliche Eigenschaften. Wenn wir einem Hund menschliche Gedanken unterstellen – er schaut schuldbewusst, weil er den Kuchen gestohlen hat – lachen wir über die Kluft zwischen dieser Vermenschlichung und seiner tatsächlich tierischen Natur. Genau diese Inkongruenz ist der Kern des meisten Hundehumors.

Dazu kommt: Hunde tun Dinge, die für sie völlig logisch sind, für menschliche Beobachter aber absurd wirken. Ein Hund, der stundenlang ein Loch buddelt und das Ergebnis sofort wieder vergräbt, der einen Stock tausendmal bringt und nie genug bekommt, der bellend seinem eigenen Schatten nachjagt – aus tierischer Perspektive völlig rational, aus menschlicher Sicht köstlich komisch.

Typische Themen und Gut zu wissen

Hundewitze folgen einigen klassischen Mustern. Der Perspektivwechsel zeigt Situationen aus Sicht des Hundes, die von der menschlichen Wahrnehmung radikal abweichen. Die Treue-Übertreibung nutzt die bedingungslose Hundeliebe als Quelle des Humors. Rassen-Stereotype – der träge Bulldogge, der hyperaktive Jack Russell, der neurotische Chihuahua – bieten köstliche Klischees. Und die ewige Rivalität zwischen Hund und Katze ist ein eigenes, riesiges Witzuniversum.

Interessant ist, dass Hundebesitzer und Nicht-Hundebesitzer über fundamental verschiedene Arten von Hundewitzen lachen. Wer selbst einen Hund hat, erkennt die eigene gelebte Erfahrung wieder – das schlechte Gewissen beim Verlassen des Hauses, den stummen Kampf um die beste Stelle auf dem Sofa. Für Nicht-Hundebesitzer ist der Hund eine externe komische Figur. Diese unterschiedlichen Perspektiven erklären die enorme Bandbreite der Gattung.

Hundewitze im digitalen Zeitalter

Das Internet hat den Hundehumor auf ein neues Level gehoben. Das „Doge“-Meme mit dem Shiba Inu wurde zu einem der bekanntesten Internet-Memes aller Zeiten und inspirierte sogar eine Kryptowährung. „This is fine“ – der Hund, der seelenruhig in einem brennenden Zimmer Kaffee trinkt – ist zum universellen Symbol für gelassenes Chaos geworden.

Auf TikTok und Instagram hat sich eine ganze Industrie des Hundehumors entwickelt. Besonders beliebt sind Videos mit vermeintlichen inneren Monologen von Hunden – Beobachtungshumor und Vermenschlichung perfekt kombiniert für das digitale Format.

Die besondere Magie

Was Hundewitze von Witzen über andere Tiere unterscheidet, ist ihre einzigartige emotionale Wärme. Man kann über einen Hund lachen, ohne ihn zu verspotten. In einer zunehmend komplexen Welt bieten Hundewitze etwas Seltenes: unverstellte, herzliche Freude ohne Bitterkeit. Solange Menschen Hunde lieben – und das werden sie noch sehr lange – bleiben Hundewitze ein lebendiger und unverwüstlicher Teil unserer Humorkultur.

Die neusten Witze

Im Bus spricht eine Frau einen Hundehalter an: „Können Sie bitte den Hund wegnehmen?“
Mann: „Der tut nichts!“
Frau: „Ich spüre schon die Flöhe am Bein!“
Mann: „Komm her Bello, die Frau hat Flöhe!“

Sagt ein Mann ganz verzweifelt zu seinem Freund: „Mein Hund ist weg!“
Sagt der Freund: „Na, dann setz doch eine Annonce in die Zeitung!“
Darauf der Mann: „Aber mein Hund kann doch nicht lesen!“

Die Haushaltshilfe wird gefeuert. Bevor sie das Haus verlässt, wirft sie dem Hund einen Zehn-Euro-Schein in sein Körbchen.
Die Hausfrau stutzt und fragt fassungslos: „Was soll der Quatsch?“
„Das, Frau Müller, hat er sich redlich verdient. Er hat immerhin jeden Tag die ganzen Teller sauber geleckt.“

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