Hunde sind nicht nur unsere treuesten Begleiter, sondern oft auch die größten Clowns auf vier Pfoten. Ob sie nun versuchen, die Zeitung zu lesen (auch wenn es mit der Bildung noch etwas hapert), den Postboten charmant um den Verstand bringen oder einfach nur herrlich verpeilt durchs Leben tapsen – wir lieben sie für jeden Lacher.
Auf dieser Seite sammeln wir die besten Witze rund um den Hund. Schnapp dir ein Leckerli, mach es dir gemütlich und scroll dich durch unsere tierisch gute Sammlung.
Viel Spaß beim Schlapplachen! 😉
Du hast herzhaft gelacht? Empfehle unsere Seite gerne weiter. 😊
Hundewitze gehören zu den herzlichsten und beliebtesten Witzgattungen überhaupt. Sie verbinden zwei Dinge, die Menschen auf der ganzen Welt lieben: Humor und Hunde. Kaum eine andere Tierart hat eine so tiefe, emotionale und kulturell aufgeladene Beziehung zum Menschen entwickelt – und kaum eine andere hat so viele Witze inspiriert.
Seit etwa 15.000 Jahren ist der Hund das engste tierische Begleittier des Menschen. Diese lange gemeinsame Geschichte hat eine einzigartige Beziehung geschaffen, die weit über die von Nutztier und Besitzer hinausgeht. In nahezu allen Kulturen steht der Hund für Treue, Loyalität und bedingungslose Zuneigung – Eigenschaften, die Menschen bewundern und gleichzeitig humoristisch übertreiben. Er steht aber auch für Sturheit, Fressgier und liebenswürdige Tollpatschigkeit – ebenfalls dankbare Vorlagen für Witze. Diese Doppelnatur als treuer Held und trotteliger Komiker ist der Nährboden, auf dem Hundewitze seit Jahrtausenden gedeihen.
Humor über Hunde ist so alt wie die Zivilisation selbst. In der Antike nutzte der Dichter Martial Hunde als komische Elemente in seinen Versen, und Äsops Fabeln – besonders die Geschichte vom Hund mit dem Knochen, der sein Spiegelbild für einen Rivalen hält – gehören zu den frühesten dokumentierten Hundewitzen der Weltliteratur.
Im 19. Jahrhundert veränderte die Urbanisierung die Mensch-Hund-Beziehung grundlegend. Der Hund wandelte sich vom Arbeitstier zum Familienmitglied, und damit veränderte sich auch der Humor über ihn. Wilhelm Busch schuf mit „Plisch und Plum“ (1882) zwei Hundecharaktere, die menschliche Eigenschaften parodieren – ein Meilenstein des deutschen Hundehumors. In Witzmagazinen des frühen 20. Jahrhunderts wurden Karikaturen mit Hunden in menschlichen Situationen zum Standardrepertoire.
Hunde sind die einzigen Tiere, die im Laufe ihrer Domestizierung gelernt haben, menschliche Mimik und Gestik zu lesen und darauf zu reagieren. Diese Fähigkeit macht sie zur idealen Projektionsfläche für menschliche Eigenschaften. Wenn wir einem Hund menschliche Gedanken unterstellen – er schaut schuldbewusst, weil er den Kuchen gestohlen hat – lachen wir über die Kluft zwischen dieser Vermenschlichung und seiner tatsächlich tierischen Natur. Genau diese Inkongruenz ist der Kern des meisten Hundehumors.
Dazu kommt: Hunde tun Dinge, die für sie völlig logisch sind, für menschliche Beobachter aber absurd wirken. Ein Hund, der stundenlang ein Loch buddelt und das Ergebnis sofort wieder vergräbt, der einen Stock tausendmal bringt und nie genug bekommt, der bellend seinem eigenen Schatten nachjagt – aus tierischer Perspektive völlig rational, aus menschlicher Sicht köstlich komisch.
Hundewitze folgen einigen klassischen Mustern. Der Perspektivwechsel zeigt Situationen aus Sicht des Hundes, die von der menschlichen Wahrnehmung radikal abweichen. Die Treue-Übertreibung nutzt die bedingungslose Hundeliebe als Quelle des Humors. Rassen-Stereotype – der träge Bulldogge, der hyperaktive Jack Russell, der neurotische Chihuahua – bieten köstliche Klischees. Und die ewige Rivalität zwischen Hund und Katze ist ein eigenes, riesiges Witzuniversum.
Interessant ist, dass Hundebesitzer und Nicht-Hundebesitzer über fundamental verschiedene Arten von Hundewitzen lachen. Wer selbst einen Hund hat, erkennt die eigene gelebte Erfahrung wieder – das schlechte Gewissen beim Verlassen des Hauses, den stummen Kampf um die beste Stelle auf dem Sofa. Für Nicht-Hundebesitzer ist der Hund eine externe komische Figur. Diese unterschiedlichen Perspektiven erklären die enorme Bandbreite der Gattung.
Das Internet hat den Hundehumor auf ein neues Level gehoben. Das „Doge“-Meme mit dem Shiba Inu wurde zu einem der bekanntesten Internet-Memes aller Zeiten und inspirierte sogar eine Kryptowährung. „This is fine“ – der Hund, der seelenruhig in einem brennenden Zimmer Kaffee trinkt – ist zum universellen Symbol für gelassenes Chaos geworden.
Auf TikTok und Instagram hat sich eine ganze Industrie des Hundehumors entwickelt. Besonders beliebt sind Videos mit vermeintlichen inneren Monologen von Hunden – Beobachtungshumor und Vermenschlichung perfekt kombiniert für das digitale Format.
Was Hundewitze von Witzen über andere Tiere unterscheidet, ist ihre einzigartige emotionale Wärme. Man kann über einen Hund lachen, ohne ihn zu verspotten. In einer zunehmend komplexen Welt bieten Hundewitze etwas Seltenes: unverstellte, herzliche Freude ohne Bitterkeit. Solange Menschen Hunde lieben – und das werden sie noch sehr lange – bleiben Hundewitze ein lebendiger und unverwüstlicher Teil unserer Humorkultur.
Wenn dir die Seite gefällt,
empfehle sie gerne weiter. 🤩
Besuche uns auch auf YouTube
Im Bus spricht eine Frau einen Hundehalter an: „Können Sie bitte den Hund wegnehmen?“
Mann: „Der tut nichts!“
Frau: „Ich spüre schon die Flöhe am Bein!“
Mann: „Komm her Bello, die Frau hat Flöhe!“
Sagt ein Mann ganz verzweifelt zu seinem Freund: „Mein Hund ist weg!“
Sagt der Freund: „Na, dann setz doch eine Annonce in die Zeitung!“
Darauf der Mann: „Aber mein Hund kann doch nicht lesen!“
Die Haushaltshilfe wird gefeuert. Bevor sie das Haus verlässt, wirft sie dem Hund einen Zehn-Euro-Schein in sein Körbchen.
Die Hausfrau stutzt und fragt fassungslos: „Was soll der Quatsch?“
„Das, Frau Müller, hat er sich redlich verdient. Er hat immerhin jeden Tag die ganzen Teller sauber geleckt.“
© 2026 Die besten Witze