Die besten Witze Junge lacht
Die besten Witze Junge lacht

Lustige Bürowitze – Humor aus dem Büroalltag zum Lachen 😂

Willkommen auf Deiner Seite für lustige Bürowitze, die den ganz normalen Wahnsinn im Büro perfekt auf den Punkt bringen 😂
Ob Chef, Kollegen, Meetings, Deadlines oder der ewige Kampf mit der Kaffeemaschine, hier findest Du die besten Büro Witze, die jeder aus dem Arbeitsalltag kennt.

Unsere Bürowitze sind ideal für die kleine Lachpause zwischendurch, zum Teilen mit Kollegen oder für den nächsten Büro-Chat. Mit ironischem Humor und treffenden Pointen sorgen diese witzigen Büro Sprüche für gute Laune – selbst an stressigen Arbeitstagen.

👉 Entdecke jetzt die lustigsten Bürowitze im Internet und bring mehr Humor in Deinen Arbeitsalltag!

Bürowitze Die besten Witze

0
0

Unsere TOP 5 Bürowitze

  1. Chef: „Wieso kommen Sie erst jetzt ins Büro, Herr Müller?“ – Angestellter: „Na, Sie sagten gestern doch zu mir, ich solle meine Zeitung zu Hause lesen?!“
    0
    0
  2. „Was machst Du heute?“ – „Nichts.“ – „Aber das hast Du doch schon gestern gemacht!“ – „Ich bin halt nicht fertig geworden.“
    0
    0
  3. Chef: „Die Arbeit ruft.“ – Angestellter: „Sag ihr, ich rufe sie zurück!“
    0
    0
  4. „Mein Chef meint, ich soll aufhören, die Grenzen meiner Kompetenz zu überschreiten. Ich habe ihn gefeuert.“
    0
    0
  5. Angestellter: „Chef, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu meinen Leistungen!“ – Chef: „Stimmt! Aber wir können Sie ja nicht verhungern lassen!“
    0
    0

0
0

Noch mehr Bürowitze

  1. Interviewer: „Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?“ – Bewerber: „Im Spiegel.“
  2. „Ich kam zum Vorstellungsgespräch und schlief auf dem Sofa ein. Ich passe mich so schnell an neue Umgebungen an.“
  3. Chef (wütend): „Das ist schon das vierte Mal, dass Sie diese Woche zu spät kommen. Was schließen Sie daraus?“ – Angestellter: „Es ist Donnerstag!“
  4. „Das Schwierigste bei einem Vorstellungsgespräch ist, wenn sie fragen: Haben Sie Fragen?, nicht zu antworten: Kann ich jetzt nach Hause gehen?“
  5. „Interviewer: Welches Ziel haben Sie?“ – Bewerber: „Feierabend.“ – Interviewer: „Und längerfristig gesehen?“ – Bewerber: „Wochenende.“
  6. „Eine Busstation ist, wo der Bus stoppt. Eine Zugstation ist, wo der Zug stoppt. An meinem Schreibtisch habe ich eine Arbeitsstation.“
  7. Das Telefon im Büro klingelt. Ein Angestellter hebt ab und fragt: „Welcher Idiot wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?“ Der Anrufer brüllt: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!“ Der Angestellte erwidert: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?“ – „Nein.“ – „Na, dann habe ich ja noch mal Glück gehabt!“
  8. Der Chef rüttelt seinen Angestellten wach und brüllt: „Wissen Sie, was Sie sind?“ – Der Angestellte ruhig: „Ja, Chef, ein aufgeweckter Mitarbeiter.“
  9. Beim Vorstellungsgespräch fragt ein Mann: „Wie viel verdiene ich denn so?“ – Chef: „So ungefähr 500 Euro im Monat.“ – Bewerber: „Das ist aber wenig.“ – Chef: „Das wird aber später mehr!“ – Bewerber: „Gut, dann komme ich später wieder!“
  10. Chef zur Sekretärin: „Komisch, Sie heißen Groß, sind aber klein.“ – Sekretärin: „Komisch, Sie heißen Weber, sind aber ein Spinner!“
  11. „Im Büro fühle ich mich manchmal wie eine Kuh auf der Wiese. Die ist auch den ganzen Tag von Pfosten umgeben!“
  12. „Solange mein Chef vorgibt, mich korrekt zu bezahlen, gebe ich vor, richtig zu arbeiten!“
  13. Sekretärin am Telefon: „Und wollen Sie jetzt den Chef sprechen oder jemanden, der sich auskennt?“
  14. Zwei Chefs tauschen sich aus: „Warum stellst du nur verheiratete Männer ein?“ – „Die sind bereits daran gewöhnt, angebrüllt zu werden.“
  15. Frage: „Was ist Meinungsaustausch im Büroalltag?“ – Antwort: Wenn Sie mit Ihrer Meinung zum Chef gehen und mit seiner Meinung zurückkommen.
  16. Frage: „Was macht ein Clown im Büro?“ – Antwort: Faxen!
  17. Frage: „Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten?“ – Antwort: Der Montag, da muss er gleich drei Kalenderblätter abreißen.
  18. Frage: „Welche Kollegen stören im Büro am meisten?“ – Antwort: Die, die im Schlaf reden.
  19. Das Schwierigste bei einem Vorstellungsgespräch ist, wenn sie fragen: „Haben Sie Fragen?“ nicht zu antworten: „Kann ich jetzt nach Hause gehen?“
  20. „Unter drei Kaffee fange ich nicht an zu arbeiten!“
    „Wie viel trinkst Du denn am Tag?“
    „Zwei Tassen!“
  21. „Ich arbeite voll.“
    „Ich auch. Anders ertrage ich die Kollegen nicht.“
  22. Kommt ein Mitarbeiter zu spät zur Arbeit und wird von seinem wütenden Chef empfangen: „Das ist schon das vierte Mal, dass Sie diese Woche zu spät kommen. Was schließen Sie daraus?“
    „Es ist Donnerstag!“
  23. „Welches Ziel haben Sie?“
    „Feierabend.“
    „Und längerfristig gesehen?“
    „Wochenende.“
  24. Eine Busstation ist, wo der Bus stoppt. Eine Zugstation ist, wo der Zug stoppt.
    An meinem Schreibtisch habe ich eine Arbeitsstation.
  25. „Wir können Sie nicht einstellen. Leider haben wir keine Arbeit für Sie.“
    „Ach, das würde mir eigentlich nichts ausmachen …“
  26. Chef: „Haben Sie meine Nachricht bekommen?“
    Mitarbeiter: „Meinen Sie die mit dem Arbeitsauftrag?“
    Chef: „Ja.“
    Mitarbeiter: „Nein.“
  27. „Was machst Du heute?“
    „Nichts.“
    „Aber das hast Du doch schon gestern gemacht!“
    „Ich bin halt nicht fertig geworden.“
  28. Ich gebe bei der Arbeit immer 100 Prozent:
    12 Prozent am Montag.
    23 Prozent am Dienstag.
    40 Prozent am Mittwoch.
    20 Prozent am Donnerstag.
    5 Prozent am Freitag!
  29. „Chef, ich komme am Montag etwas später zur Arbeit.“
    „Ok, wann kommst Du?“
    „Dienstag.“
  30. „Dieser Moment, wenn das Telefon klingelt, man aber keine Lust hat ranzugehen und sich denkt: Wenn es wichtig ist, wird er schon noch mal anrufen.“
    Jaqueline, 19, Praktikantin in der Notrufzentrale.
  31. Das Telefon im Büro klingelt. Ein Angestellter hebt ab und fragt: „Welcher Idiot wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?“
    Da brüllt der Anrufer: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!“
    Der Angestellte erwidert: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?“
    Der Generaldirektor antwortet verdutzt: „Nein.“
    Worauf der Angestellte sagt: „Na, dann habe ich ja noch mal Glück gehabt!“ und legt auf.
  32. Der Chef rüttelt seinen Angestellten wach und brüllt: „Wissen Sie, was Sie sind?“
    Darauf der Angestellte: „Ja, Chef, ein aufgeweckter Mitarbeiter.“
  33. Beim Vorstellungsgespräch fragt ein Mann als erstes: „Wie viel verdiene ich denn so?“
    Chef: „So ungefähr 500 Euro im Monat.“
    Mann: „Das ist aber wenig.“
    Chef: „Das wird aber später mehr!“
    Mann: „Gut, dann komme ich später wieder!“
  34. Sagt der Chef zur Sekretärin: „Komisch, Sie heißen Groß, sind aber klein.“
    Sekretärin: „Komisch, Sie heißen Weber, sind aber ein Spinner!“
  35. „Mein Chef im Supermarkt hat gesagt, dass ich das Süßigkeitenregal ausräumen soll. Das war lecker, aber jetzt bin ich meinen Job los …“
  36. Liegt ein riesiger Stapel Bewerbungen auf dem Tisch des Personalers. Er nimmt die Hälfte und wirft sie in den Müll. Auf den verwunderten Blick seines Kollegen antwortet er: „Die haben alle Pech. Und Mitarbeiter, die Pech haben, können wir nicht gebrauchen!“
  37. „Jeden Tag im Büro mache ich Kaffee. Das ist der wichtigste und konstanteste Teil meiner Arbeit.“
  38. Zwei Arbeiter unterhalten sich:
    „Ich arbeite bei BMW am Band!“
    „Ich arbeite bei Audi, aber wir dürfen frei herumlaufen.“

Du hast herzhaft gelacht? Empfehle unsere Seite gerne weiter. 😊

Bürowitze: Humor zwischen Aktenschrank und Kaffeemaschine

Bürowitze sind aus der modernen Arbeitswelt nicht wegzudenken und gehören zu den meisterzählten Witzgattungen unserer Zeit. Sie thematisieren die oft absurden Situationen des Büroalltags, spielen mit Hierarchien, nehmen Meetings aufs Korn und verarbeiten den alltäglichen Wahnsinn zwischen Deadlines, E-Mails und Kaffeepausen. Diese Form des Humors ist mehr als nur Unterhaltung – sie ist ein wichtiges Ventil für Millionen von Büroangestellten weltweit.

Die Geschichte der Bürowitze

Die Geschichte der Bürowitze ist eng mit der Entwicklung der modernen Büroarbeit verbunden. Während es bereits im 19. Jahrhundert Angestellte in Kontoren und Verwaltungen gab, begann die eigentliche Bürokultur, wie wir sie kennen, erst im frühen 20. Jahrhundert mit der Industrialisierung und der Entstehung großer Unternehmen.

In den 1920er und 1930er Jahren, als Großraumbüros, Schreibmaschinen und die ersten standardisierten Arbeitsabläufe Einzug hielten, entstanden auch die ersten Bürowitze. Sie thematisierten vor allem die Monotonie der Arbeit, die strenge Hierarchie und die manchmal absurden Vorschriften. Charlie Chaplins Film „Modern Times“ (1936) fing diese Stimmung filmisch ein und trug zur Popularisierung des Humors über die Arbeitswelt bei.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, im Wirtschaftswunderjahr der 1950er und 1960er, explodierten Bürowitze regelrecht. Die Expansion der Dienstleistungsgesellschaft führte zu einer massiven Zunahme von Büroarbeitsplätzen. Witze über Bürokratie, Vorgesetzte, Kollegen und die tägliche Routine wurden zu einem festen Bestandteil der Pausenraumkultur.
Die 1980er und 1990er brachten mit dem Einzug von Computern, E-Mails und neuen Managementtheorien völlig neue Dimensionen. Die Cartoon-Serie „Dilbert“ von Scott Adams, die 1989 startete, wurde zum Inbegriff des modernen Bürohumors und prägte eine ganze Generation von Büroangestellten. In Deutschland machten Loriot und andere Comedians Büroabsurditäten salonfähig.

Warum lachen wir über Bürowitze?

Die psychologische Funktion von Bürowitzen ist vielschichtig. Für viele Menschen ist das Büro ein Ort, an dem sie den größten Teil ihrer wachen Zeit verbringen – oft mehr Zeit als mit der eigenen Familie. Das Büro ist gleichzeitig Ort der Produktivität und der Frustration, der Kameradschaft und der Konkurrenz, der Ordnung und des Chaos.

Bürowitze dienen als Bewältigungsmechanismus für den alltäglichen Stress. Sie erlauben es, Hierarchien zu hinterfragen, ohne direkten Konflikt zu riskieren. Wenn wir über den unfähigen Chef oder das sinnlose Meeting lachen, nehmen wir der Situation einen Teil ihrer Macht über uns. Der gemeinsame Humor schafft zudem Zusammenhalt unter Kollegen – ein „Wir gegen die da oben“-Gefühl, das die Arbeitsmoral stärken kann.

Darüber hinaus helfen Bürowitze dabei, die Absurdität moderner Arbeitsprozesse zu verarbeiten. Endlose E-Mail-Ketten, Meetings, die weitere Meetings nach sich ziehen, unverständlicher Firmenjargon und sinnlose Vorschriften – all das schreit geradezu nach humoristischer Aufarbeitung.

Typische Themen und Strukturen

Bürowitze bedienen sich verschiedener klassischer Motive. Ein zentrales Thema sind Chefs und Vorgesetzte – dargestellt als inkompetent, weltfremd oder tyrannisch. Diese Witze erlauben es Angestellten, symbolisch Macht zurückzugewinnen und Kritik zu äußern, die im direkten Gespräch undenkbar wäre.

Meetings sind ein weiteres Lieblingsthema. Die Erkenntnis, dass viele Besprechungen ineffizient sind und wenig erreichen, wird in unzähligen Variationen durchgespielt. „Ein Meeting ist eine Veranstaltung, bei der Minuten protokolliert und Stunden verschwendet werden“ – solche Bonmots treffen einen Nerv.

Kollegen-Stereotypen bilden ebenfalls reiches Material: der Kaffeeküchenklatscher, der E-Mail-Bombardierer, der Druckerschlange-Blockierer, der Dauerkranke, der Überpünktliche und der Chaot. Diese überspitzten Charaktere finden sich in fast jedem Büro und werden durch Witze liebevoll-spöttisch karikiert.

Technische Pannen, besonders mit Druckern und IT-Systemen, sind ein Dauerbrenner. Der ewige Kampf zwischen Mensch und Bürotechnik bietet scheinbar unerschöpfliches Material. „Der Drucker ist wie ein Teenager: er hört nicht, er arbeitet nicht, und wenn man ihn braucht, ist er kaputt.“

Prokrastination und die Kunst, beschäftigt auszusehen, ohne tatsächlich zu arbeiten, sind weitere beliebte Themen. Sie reflektieren die oft absurde Diskrepanz zwischen offizieller Arbeitskultur und tatsächlichem Verhalten.

Gut zu wissen: Bürohumor international

Bürowitze variieren kulturell erheblich. In Deutschland spielen Pünktlichkeit, Ordnung und Regelkonformität eine große Rolle – entsprechend gibt es viele Witze über übertriebene Bürokratie und Vorschriftenwahn. In den USA dominieren Witze über Corporate Culture, Karrierestreben und oberflächliche Motivationssprüche.

In Japan, wo die Arbeitskultur traditionell sehr hierarchisch ist, sind direkte Witze über Vorgesetzte seltener und subtiler formuliert. In südeuropäischen Ländern gibt es mehr Humor über lange Mittagspausen und entspannte Arbeitseinstellungen.

Interessanterweise nutzen auch Unternehmen selbst zunehmend Humor als Management-Instrument. Studien zeigen, dass ein gewisses Maß an Humor am Arbeitsplatz die Kreativität fördert, Stress reduziert und die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht.

Bürowitze im digitalen Zeitalter

Das Internet hat Bürowitze revolutioniert. Plattformen wie LinkedIn, Twitter und Reddit sind voll von Bürohumor. Memes über Zoom-Meetings, Homeoffice-Situationen und die Work-Life-Balance haben die Gattung erweitert. Der Klassiker „Montagmorgen-Meme“ hat Millionen von Followern.

Die Corona-Pandemie brachte völlig neue Themen: Witze über vergessene Hosen im Homeoffice, über Kinder im Hintergrund von Videokonferenzen, über die Sehnsucht nach dem Bürokaffee oder die Erleichterung, nie wieder pendeln zu müssen. „Business oben, Jogginghose unten“ wurde zum geflügelten Wort.
Neue Arbeitsformen wie Remote Work, digitale Nomaden und Gig Economy haben frisches Material geliefert. Witze über asynchrone Kommunikation, Zeitzonenprobleme und die Frage „Kannst du mich hören?“ in jedem Online-Meeting gehören zum neuen Standard-Repertoire.

Social Media hat auch die Verbreitung beschleunigt. Ein guter Bürowitz kann innerhalb von Stunden viral gehen und Millionen Menschen erreichen. Plattformen wie „The Office Memes“ oder „Corporate Humor“ haben riesige Communities aufgebaut.

Die therapeutische Wirkung

Bürowitze sind mehr als nur Zeitvertreib. Sie haben eine wichtige soziale und psychologische Funktion. Sie schaffen Gemeinschaft, helfen beim Stressabbau und ermöglichen es Menschen, ihre Arbeitssituation kritisch zu reflektieren, ohne in Depression oder Resignation zu verfallen. In gewisser Weise sind Bürowitze eine Form der modernen Folklore – kollektive Geschichten, die unsere gemeinsame Arbeitserfahrung dokumentieren und verarbeiten.

Die neusten Witze

Im Bus spricht eine Frau einen Hundehalter an: „Können Sie bitte den Hund wegnehmen?“
Mann: „Der tut nichts!“
Frau: „Ich spüre schon die Flöhe am Bein!“
Mann: „Komm her Bello, die Frau hat Flöhe!“

Sagt ein Mann ganz verzweifelt zu seinem Freund: „Mein Hund ist weg!“
Sagt der Freund: „Na, dann setz doch eine Annonce in die Zeitung!“
Darauf der Mann: „Aber mein Hund kann doch nicht lesen!“

Die Haushaltshilfe wird gefeuert. Bevor sie das Haus verlässt, wirft sie dem Hund einen Zehn-Euro-Schein in sein Körbchen.
Die Hausfrau stutzt und fragt fassungslos: „Was soll der Quatsch?“
„Das, Frau Müller, hat er sich redlich verdient. Er hat immerhin jeden Tag die ganzen Teller sauber geleckt.“

Edit Template

Die besten Witze
Die Witzeseite mit Lachgarantie

© 2026 Die besten Witze

© 2026 Die besten Witze